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St. Peter - Pischelsdorf

4. Oktober
14.00 Uhr
  • Sektionsausflug Bogenschießen ins Mühlviertel

  • Mannschaften, Trainer & Trainingszeiten

Chronik
 
 

2013 – 2015: Toller Start ins Jahr 2013: das Frauenteam belegte beim 4. Innviertler Frauen-Fußballcup in Altheim (organisiert von der Union St. Peter) hinter Seriensieger Taufkirchen/Pram Platz 2. Diesen Rang nahmen die Mädels dann auch am Ende der Meisterschaft mit den am meist geschossenen Toren (90) in der Liga ein. Die Kampfmannschaft wurde nach einem zwischenzeitlichen Trainerwechsel noch Fünfter in der 2. Klasse Südwest und startete im Sommer 2013 unter dem neuen Coach Felix Brunninger in eine äußerst erfolgreiche Saison. Sowohl die Frauen als auch die Kampfmannschaft feierten den Herbstmeistertitel.

     
 

Im Jubiläumsjahr 2014 (40 Jahre Union St. Peter) bereitete die Kampfmannschaft dem Verein das schönste „Geburtstagsgeschenk“: zum zweiten Mal innerhalb von vier Jahren holte die Union St. Peter den Meistertitel in der 2. Klasse Südwest und war für ein Jahr wieder „erstklassig“. Das Frauenteam wurde erneut Vizemeister. Auch die kontinuierliche Nachwuchsarbeit trug Früchte; zwischenzeitlich trainierten bis zu 100 Kinder im Sportzentrum „Hart“. Als „Draufgabe“ wurde die Union St. Peter 2014 zum „familienfreundlichsten Fußballklub in Oberösterreich“ gewählt.

Der Höhenflug der Kampfmannschaft endete, so wie beim ersten Aufstieg 2011, auch diesmal nach einem Jahr „Erstklassigkeit“. 25 Punkte reichten nicht zum Ligaerhalt und so hieß es im Sommer 2015 wieder zurück in die 2. Klasse. Trainer Felix Brunninger beendete seine Karriere in St. Peter, als Nachfolger wurde Ing. Horst Wintersteiger verpflichtet. Leider verließen auch mehrere Stützen der Mannschaft den Verein.

Abschied nahmen aber nicht nur Trainer und Spieler, sondern auch einige Vorstandsmitglieder in der Jahreshauptversammlung am 7. Dezember 2015. Die Mitglieder wählten dabei ein neues, verjüngtes Funktionärsteam und ernannten den langjährigen Obmann-Stellvertreter Anton Zeilberger zum Ehrenobmann des Vereins.

     
     
Meisterposter Union St. Peter  

Den größten sportlichen Erfolg in der Vereinsgeschichte feierte am 19. Juni 2011 die Kampfmannschaft unter Trainer Heinz Binder. Die Sportunion Raika St. Peter wurde in der 2. Klasse Südwest – mit nur einer Niederlage in 26 Spielen, 61 Punkten und 81 geschossenen Toren – Meister der Saison 2010/11 und schaffte damit den Aufstieg in die 1. Klasse. Im „Windschatten“ der Kampfmannschaft eroberten das Reserveteam den Vizemeistertitel und das Frauenteam den 3. Platz in der Regionsliga Innviertel.

     
     
Neue Sektion
 
2010 wurde das Vereinsangebot erweitert und die Sektion Bogenschießen gegründet. Außerdem besteht eine Fitgruppe, die sich einmal wöchentlich zum Nordic Walking bzw. zu einer Radausfahrt trifft.
     
     
Bodypaintingaktion in Venedig
 

Im Sommer 2009 erfolgte die Eröffnung des neuen Sportzentrums "Hart" mit einem Freundschaftsspiel gegen die Österreichische Unter 19-Nationalmannschaft, dem 800 Zuschauer beiwohnten. Zustande gekommen war dieses Match aufgrund von 300 „Superklub“-Aktivitäten des Vereines anlässlich der Fußball-EURO 2008. St. Peter erreichte dabei österreichweit unter 1.000 Teilnehmern den hervorragenden 2. Platz.

     
     
Neues Funktionärsteam
 

In letzter Sekunde wurde die drohende Vereinsauflösung verhindert. Ein nahezu völlig neues Funktionärsteam um Obmann Reinhold Klika begann, aus der „Erbschaft“ – zwei Nachwuchsmannschaften – wieder einen funktionierenden Verein zu formen.

Das gelang relativ schnell, und so konnten nicht nur in der Sektion Fußball, sondern auch in der Sparte Ski erste Erfolge eingefahren und gemeinsame Aktivitäten auf die Beine gestellt werden. Schon 2003 stieg der Verein wieder in den Meisterschaftsbetrieb der „Großen“ ein, kassierte dabei viel Lehrgeld, überraschte aber auch mit guten Leistungen etwa bei Hallenturnieren.

     
     
Das Ende  

Diese Fusion war letztendlich aber mehr Fluch als Segen für die Union, auch wenn 1996 noch ein 3. Platz in der 1. Klasse errungen werden konnte. Zwei Jahre später, im Zuge der finanziellen Turbulenzen bei der damaligen SV Braunau, wurde auch die sportliche Ehe zwischen den zwei Vereinen aufgelöst. Nicht nur in Braunau, auch in St. Peter gingen nach und nach die Lichter aus, weil der Klub zu wenig eigene Spieler stellen konnte und so 2001 die Kampfmannschaft und Reserve aus der Meisterschaft nehmen musste.

     
     
Gründungsmannschaft  
1974 unter dem Namen „Österreichische Turn- und Sportunion Raiffeisen St. Peter“ gegründet, stieg der Verein ein Jahr später bereits in den Meisterschaftsbetrieb ein. 1976 wurde der Sportplatz hinter dem Gemeindeamt mit einem 1:2 gegen Mauerkirchen im sogenannten „Südwest-Cup“ eingeweiht. Erste reelle Aufstiegsträume wurden 1992 geträumt, allerdings erst  drei Jahre später in der 2. Klasse West verwirklicht – dank kräftiger Mithilfe des Kooperationsvereines SV Braunau, der etliche Spieler in St. Peter „parkte“.
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